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Natur-Wildnis-Schule "Outdoor-Workshop"

 

Naturpädagogik

Modul 3

 

Einführung in die Welt der Waldtiere

Samstag:

 10:00-14:00 

Einführung in das Thema “Die Sinne schärfen”, Hören ,Sehen, Riechen

Verhaltensmuster von Tieren

Spuren lesen, Spurentabelle

14:00-15:00 Mittagspause

15:00 Ansitz im Revier, mit oder ohne Jäger möglich

17:00-18:00 Abschlußbesprechung

 

"Besprechung im Waldcamp"

Sonntag:

10:00-13:00

Tarnung mit Netz und Sitzschirm,Tierstimmen imitieren

 

13:00-14:00 Mittagspause

14:00-17:00 Rundgang im Wald - Bestimmung von Tierspuren und Fraßspuren

Abgießen von Spurabdrücken, Präparieren von Tieren

 

"Spurenkunde"

Themen:

1.Welche Tiere sind im Wald zu finden

      Wildarten

      Kleinsäuger

      Vögel

      Amphibien

      Insekten

2.Welche Spuren hinterlassen sie

      Fährten

      Losung

      Fraßpuren

      Lautäußerungen      

3.Wie kann ich die Tiere finden und beobachten

      Verstecke

      Aktivitätszeiten

      Jahresuhr

      Beobachtungsplätze    

4.Wie kann ich die Tiere anlocken

      Köder

      Attrappen

      Lockinstrumente

      Lautimitationen

 

"Spurensuche in der Natur"

 

"Tiere aus der Nähe beobachten"

Aufgaben: 

1. Erstelle eine Liste aller Tiere, die sich in unserer Naturumgebung aufhalten. Was wissen wir über sie?

      Lebenszyklus

      Nahrung

      Schlafplätze

      Spuren

2.1.:

Vorbereitung einer Spurenfalle- wir suchen uns einen Wildwechsel und harken den Boden mit einem Rechen auf. Die Zugabe von Sand oder lehmigen Boden kann die Bodenstruktur verbessern und einen deutlichen Abdruck bewirken.

Gipsabdrücke von Spuren- wir suchen uns einen guten tiefen Abdruck einer Spur und umranden diesen mit einem Kartonstreifen. In einer Plastikschüssel wird der Gips mit Wasser zu einem zähflüssigen Brei angerührt und dann in die Spurabdrücke eingegossen. Je nach Temperatur warten wir, bis der Gips ausgehärtet ist.

Spurendiagramm- wir können eine Tierspur anhand der Tabelle systematisch nach Form und Größe einteilen und dann einen Hinweis auf das Tier gewinnen.

2.2.

Beim Sammeln von Fuchskot besteht die Gefahr von Infektion mit dem Fuchsbandwurm. Deswegen die Losungen auch immer mit einem Stöckchen untersuchen, z.B. Suche von Nahrungsresten etc. Unterscheidung von Losung und Gewöllen.

2.3.

Wie ist das Gebiss der Tiere beschaffen und welche Fraßspuren erwarten wir daraus?

      Hase

      Reh

      Hirsch

      Biber

      Mäuse

      Eichhörnchen

2.4.

Imitation von Tierlauten

      Reh

      Fuchs

      Taube

      Waldkauz

      Schwarzspecht

      Eichelhäher

      Krähe

3.

Es gibt im Jahresverlauf Zeiten verstärkter Aktivitäten und Ruhephasen, abhängig von Jahreszeit, Wetter, Fortpflanzung und Nahrungswahl. Das Verständnis dieser biologischen Rythmen bei den Tieren hilft uns Tiere besser zu beobachten und näher an sie heranzu kommen. Beispiel:

      Das Jahr der Rehe

      Das Jahr der Füchse

4.1.

Köder: Futter, Geruchstoffe, Hormonstoffe

4.2.

Lockvögel: bei Krähen, Tauben,